Reissalat mit Curry: Bunt, Cremig und Voller Geschmack
Es gibt diese klassischen Sommerabende, wenn die Luft nach Grillkohle duftet und Freunde voller Vorfreude auf das Buffet zusteuern. Genau da leuchtet zwischen all den Schüsseln ein Reissalat mit Curry – bunt, cremig und mit dem feinen Hauch von Curry, der sich manchmal schon am anderen Ende des Tisches ankündigt. Für mich ist dieser Reissalat eine Art kulinarische Einladung, bei der Frische, Gewürze und knackige Zutaten in einer einzigen Schüssel zusammenfinden. Das Beste: Er ist schnell gemacht, lässt sich super vorbereiten und wird einfach nie langweilig, egal ob zum Grillen, beim Picknick oder an einem ganz normalen Abend.

Was macht diesen Reissalat mit Curry so besonders
Der Reissalat mit Curry ist ein echter Allrounder, der auf keiner Feier fehlt. Was mir an diesem Salat immer besonders gefällt: Sein Aroma ist leicht exotisch, aber nie überladen. Das Currydressing bringt Wärme und eine feine Würze, die so richtig Lust auf den nächsten Bissen macht. Jeder Löffel überrascht mit knackigen und cremigen Elementen, leuchtenden Farben und einer kleinen Portion Frische. Es ist dieser Mix aus süßem Mais, saftigen Paprika, mildem Reis und der sonnengelben Currynote, der so viele begeistert – selbst Skeptiker am Salatbuffet.
Diese Zutaten lassen den Reissalat mit Curry leuchten
- Basmati Reis – sorgt für lockere Körner und ein feines, leicht nussiges Aroma. Du kannst aber problemlos auch einen Langkorn- oder Jasminreis nehmen.
- Paprika – bringt Saftigkeit, Farbe und einen mild-süßen Crunch. Rote sorgt für Frische, gelbe oder orange geht natürlich auch.
- Erbsen (TK) – die kleinen Kugeln geben eine zarte Süße und hübsche grüne Farbtupfer; frische oder aus der Dose funktionieren ebenfalls.
- Mais – der Klassiker für knackigen Biss und einen Hauch Süße, kann bei Bedarf durch Mandarinen oder Bohnen ersetzt werden.
- Creme Fraiche – macht das Dressing besonders cremig und rund.
- Salat Mayonnaise – verbindet die Zutaten aufs Feinste zu einem Salat, der wirklich niemanden trocken lässt.
- Curry Pulver – der Star, der dem Reissalat mit Curry sein würziges Aroma verleiht. Je nach Sorte von mild bis kräftig variierbar.
- Olivenöl – bringt eine seidige Textur und einen feinen, mediterranen Touch.
- Sahne (oder Cremefine) – sorgt für Extra-Cremigkeit, kann durch Joghurt für eine leichtere Note getauscht werden.
- Salz und Pfeffer – runden das Ganze geschmacklich ab und heben alle Aromen hervor.
See the recipe card below for the full list of ingredients and measurements.
So bringst du deinen Reissalat mit Curry im Handumdrehen zusammen
Schnelligkeit ist hier dein bester Freund. Während der Reis kocht, kannst du schon die Vorbereitungen treffen.
- Starte damit, die tiefgefrorenen Erbsen kurz bei Raumtemperatur auftauen zu lassen – sie brauchen nur wenige Minuten und behalten dabei ihre strahlende Farbe.
- Setze anschließend den Basmati Reis auf, halte dich dabei einfach an die Packungsanleitung. Das Ergebnis sollte locker, aber nicht matschig sein.
- Jetzt die Paprika waschen, entkernen und in kleine, mundgerechte Würfel schneiden. Der Duft beim Schneiden macht gleich Lust auf Sommer und Sonne.
- Den Mais abgießen – hierbei ruhig ein wenig schütteln, damit keine Flüssigkeit mehr zurückbleibt.
- Für das Herzstück, das Dressing: Creme Fraiche, Salat Mayonnaise, Olivenöl, Sahne und Curry Pulver mit einer Prise Salz und frisch gemahlenem Pfeffer verrühren, bis alles schön cremig ist und das Curry das Dressing in sonniges Gelb taucht.
- In einer großen Schüssel vermischst du jetzt den Reis, den Mais, die aufgetauten Erbsen und die Paprikawürfel mit dem Curry-Dressing. Am besten mit einem großen Löffel locker unterheben, damit sämtliche Körner vom Aroma umhüllt werden.
- Zum Schluss kannst du noch einmal nachwürzen und gegebenenfalls mit etwas mehr Curry oder Salz abschmecken. Eine halbe Stunde im Kühlschrank lässt die Aromen richtig durchziehen – aber ehrlich, manchmal wird direkt aus der Schüssel probiert.
Genau diese Konsistenz macht den Reissalat so süchtig
Ob im Sommergarten oder auf dem Winterbuffet: Der Reissalat mit Curry lebt von seinem Spiel aus verschiedenen Konsistenzen. Die einzelnen Reiskörner bleiben locker, die Erbsen und Mais geben kleine, knackige Akzente – die Paprika crunchig, das Dressing dabei wunderbar sämig und aromatisch. Jeder Löffel bietet einen kleinen Überraschungsmoment: mal cremig-zart, mal knackig und immer würzig. Während du umrührst, klappern die Körner gegen die Schüssel – ein kleines Zeichen, dass alles perfekt gemischt ist und die Komponenten ihre ideale Verbindung eingehen.
Unendliche Varianten, Ideen und wie du den Reissalat mit Curry richtig servierst
Gerade bei Reissalat mit Curry gibt’s viel Spielraum für Kreativität – oder für kleine Reste im Kühlschrank. Wer mag, gibt noch kleingeschnittene Gewürzgurken oder ein wenig Gurkenwasser dazu, was eine herrlich frische Note bringt. Auch Mandarinenfilets sorgen für eine süß-saftige Überraschung, besonders auf Parties. Vegan wird der Salat ganz einfach mit pflanzlichem Joghurt und veganer Mayo. Für eine extra Portion Frische einfach noch Koriander, Petersilie oder Frühlingszwiebeln unterheben.
Lagerung? Im Kühlschrank hält sich der Salat abgedeckt problemlos zwei bis drei Tage und lässt sich sogar gut vorbereiten – ideal, wenn Gäste kommen. Einmal umrühren vor dem Servieren reicht aus, damit das Dressing wieder richtig cremig wird.
Serviert wird der Reissalat mit Curry am liebsten zu Gegrilltem, aber auch solo mit knusprigem Baguette oder als Beilage zu Fleisch, Fisch oder Tofu ist er ein Volltreffer. Auf jedem Buffet zieht er nicht nur mit seinen Farben viele Blicke auf sich.
FAQs about Reissalat mit Curry
Welcher Reis eignet sich am besten für Reissalat mit Curry?
Für Reissalat mit Curry ist ein lockerer Basmati oder Langkornreis optimal, weil die einzelnen Körner nicht kleben. Jasminreis klappt auch, Risottoreis oder Wildreis verleihen nochmal eine andere Textur.
Lässt sich der Reissalat mit Curry auch vorbereiten?
Unbedingt! Gerade wenn er ein paar Stunden durchgezogen ist, sind die Aromen wundervoll rund. Einfach vor dem Servieren nochmals locker umrühren und ggf. kurz abschmecken.
Wie lange kann ich Reissalat mit Curry aufbewahren?
Im Kühlschrank hält sich Reissalat mit Curry problemlos für zwei bis drei Tage. Am besten in einem gut verschlossenen Behälter lagern, damit alles frisch bleibt.
Kann ich weitere Zutaten hinzufügen oder austauschen?
Auf jeden Fall. Der Salat ist super wandelbar: Kichererbsen, klein geschnittene Gurken, Ananasstücke oder auch frische Kräuter bringen jeweils einen neuen Dreh ins Spiel.
Eignet sich Reissalat mit Curry als Hauptspeise?
Durch das cremige Dressing und die sättigenden Zutaten macht der Salat auch als leichte Hauptmahlzeit glücklich – besonders an warmen Tagen oder zum Lunch mit etwas Brot.
Nach ein paar Stunden im Kühlschrank schmeckt dieser Reissalat mit Curry sogar noch intensiver – perfekt, wenn du ihn für Gäste vorbereitest. Er ist bunt, unkompliziert und steckt voller Aromen, die sofort an Sommer, Feste und gesellige Abende erinnern. Ob als Beilage beim Grillen oder einfach pur genossen: Jeder Löffel macht Lust auf mehr und bringt Farbe auf deinen Tisch.
Noch mehr leckere Rezepte
- Bananen Haferflocken Riegel: Diese Riegel sind eine perfekte Snack-Option, die mit frischen Zutaten zubereitet werden und ebenso leicht und gesund sind.
- Erdbeer Rhabarber Käsekuchen mit Streuseln: Ein fruchtiger Kuchen, der ideal für Sommerfeste ist und frische Früchte vereint, ähnlich wie der bunte Reissalat.
- Holunderblüten Orangenmarmelade: Diese Marmelade bringt eine exotische Note auf den Tisch, perfekt für den Sommer und süß wie das Curryaroma im Reissalat.

Bunter Reissalat mit Curry
Ingredients
Method
- TK Erbsen auftauen lassen.
- Basmati Reis nach Packungsanleitung zubereiten.
- Paprika in kleine Würfel schneiden.
- Mais abtropfen lassen.
- Creme Fraiche, Salat Mayonnaise, Olivenöl, Sahne, Curry Pulver, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und verrühren.
- Das Dressing, Basmati Reis, Mais, Erbsen und Paprika in eine Schüssel geben und gut verrühren.
- Anschließend nochmal nach Belieben abschmecken.
